Time to travel

Mitten im grünen Herzen Deutschlands, kurz nach 3 Uhr morgens. Ein steter Strom an Partygängern zieht aus der Innenstadt nach Hause, teilweise wird die Party dank Handymusik auf dem Heimweg fortgesetzt. Doch ein Teil der Menschen stellt sich dem Strom entgegen, bewegt sich Richtung Innenstadt. Trotz gegen kalten Wind und Schnee vermummter Gesichter erkennt man sich gegenseitig – nur Psycho-Chor-Mitglieder sind um diese Uhrzeit mit Reisekoffern unterwegs.

Treffpunkt ist 3.45 Uhr am Busbahnhof, aus der Villa dringt noch Musik, ein paar Chormitglieder singen dagegen an. Von einem kleinen Pinguin der friert – so wie die Wartenden. Abfahrt ist pünktlich gegen 4 Uhr. 4.35 Uhr läuft im Radio des Busfahrers „All night long“. Der Großteil befindet sich da aber gerade in Morpheus Armen. Sie wollen in dieser Nacht vor allem eins – mehr Schlaf.

Nach knapp 4 Stunden wird der Frankfurter Flughafen erreicht. Auch hier ist das Prinzip des DIY angekommen – Pässe scannt man selbst, dann lächelt man die Schranke so lange an, bis sie ein Foto von einem macht. Mehrere Chormitglieder kommen in den Genuss einer Ganzkörpermassage – Pessimisten nennen so was „Abtasten“. Aber niemand muss auf Grund verdachtsunabhängiger Kontrollen in Deutschland bleiben. Bleibt zu hoffen, dass der Flug sich vom schlechten Wetter unbeeindruckt zeigt.

Wir danken unseren Sponsoren, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, dem Freistaat Thüringen, dem Studierendenwerk Thüringen, XCEPTANCE, ZEISS, GW und maßalsky für ihre Unterstützung dieser Reise.

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2 Kommentare zu „Time to travel

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